KOMPLEXE THEMEN ERLEBBAR GEMACHT
Spezialanwendungen FÜR UMSORGER
Vereinfachen Sie Bestellungen, Anmeldungen und Servicewege. Machen Sie komplexe Informationen verständlich und bringen Sie Kund:innen schneller zum passenden Angebot.
Digitale Spezialanwendungen schließen genau die Lücke, die Standardmodule in Ihrer digitalen Landschaft offenlassen.
Mehrwert entsteht, wo Standard-Lösungen enden
individuelle Herausforderungen lösen
Umsorger bieten weit mehr als Strom-, Gas- oder Wassertarife. Dazu gehören Schwimmbäder, Mobilitätsangebote, Beratungsleistungen, Vorteilsprogramme und weitere digitale Services.
Spezialanwendungen machen diese Angebote individuell digital nutzbar. Sie vereinfachen einzelne Prozesse, schaffen Orientierung und fügen sich in Ihre bestehende Website und Systemlandschaft ein.
Digitale Speziallösungen für unterschiedliche Einsatzbereiche
Wie digitale Spezialanwendungen konkrete Aufgaben lösen, zeigen ausgewählte Projekte aus mehr als 20 Jahren Praxis. Für jeden Anwendungsfall prüfen wir eine individuelle Lösung, die passgenau auf die Prozesse, Systeme und Bedürfnisse der jeweiligen Kund:innen abgestimmt ist.
Online-Trinkwasseranalyse für Gelsenwasser
Mit der Online-Trinkwasseranalyse erhalten Gelsenwasser Kund:innen aus 36 Gemeinden standortbezogene Informationen zur Qualität ihres Trinkwassers.
Komplexe Analysedaten werden verständlich aufbereitet und digital zugänglich gemacht. So entsteht ein konkreter Service, der über die reine Versorgung hinaus Mehrwert bietet.
Rabattcodes & digitale Vorteilsangebote
Digitale Vorteilswelten machen exklusive Angebote gezielt für berechtigte Kund:innen zugänglich. Nach der Einwahl, beispielsweise über die Kundennummer, werden passende Vorteile, Rabattcodes oder besondere Kursangebote freigeschaltet und können direkt über die Website eingesehen und gebucht werden. Dafür lassen sich externe Systemwelten und app-gestützte Lösungen anbinden. So können beispielsweise Vorteilsangebote oder Buchungen aus angeschlossenen Systemen in den digitalen Service eingebunden werden.
Interaktive Erklär- und Orientierungstools
Beispiel: Interaktives Energiehaus
Ein interaktives Energiehaus zeigt anschaulich, wie Photovoltaik, Wärmepumpe, Stromspeicher, Wallbox und weitere Energielösungen zusammenspielen. Nutzer:innen wählen einzelne Bereiche wie Dach, Keller oder Garage direkt in der Grafik aus und erhalten dort die passenden Informationen. So werden komplexe Zusammenhänge leichter verständlich, lange Suchwege vermieden und Interessent:innen gezielt zu relevanten Angeboten und Beratungsleistungen geführt.
Das gleiche Prinzip lässt sich übertragen.
Mögliche Anwendungsfälle sind:
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Lagepläne für Schwimmbäder und Saunalandschaften
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verständliche Erläuterung von Rechnungsbestandteilen
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Darstellung von Anlagen, Netzen und technischen Prozessen
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Orientierung innerhalb kommunaler Einrichtungen
Was Umsorger dadurch gewinnen
Services rund um die Uhr
Kund:innen können Informationen und Services selbstständig abrufen, ohne für jeden Vorgang den persönlichen Kontakt suchen zu müssen.
Weniger Abbrüche in digitalen Prozessen
Klare Bestell- und Anmeldestrecken führen Nutzer:innen gezielt zur gewünschten Handlung und reduzieren unnötige Abbrüche.
Komplexe Inhalte schneller verständlich machen
Interaktive Anwendungen machen komplexe Produkte, Rechnungen und technische Themen leichter zugänglich.
Teams von Routineaufgaben entlasten
Digitale Prozesse reduzieren wiederkehrende manuelle Aufgaben und vereinfachen die Bearbeitung von Anfragen.
Angebote sichtbar differenzieren
Spezielle Services und Anwendungen schaffen einen erkennbaren Mehrwert, der über Tarif und Preis hinausgeht.
Klein starten und gezielt erweitern
Fokussierte Anwendungen können schrittweise erweitert und an neue Anforderungen oder Angebote angepasst werden.
Noch Fragen?
Eine digitale Spezialanwendung ist eine gezielt entwickelte Funktion oder Anwendung, die einen konkreten Prozess oder Anwendungsfall abbildet. Dazu können beispielsweise Bestellstrecken, Rechner, interaktive Grafiken, Anmeldetools oder Rabattcode-Systeme gehören.
Nein. Viele Anwendungen können in eine bestehende Website oder ein vorhandenes Content-Management-System integriert werden. Eine eigenständige Landingpage oder Microsite ist nur dann sinnvoll, wenn das Angebot eine separate Kommunikation benötigt.
Grundsätzlich ja. Vor der Umsetzung wird geprüft, welche Schnittstellen und Datenquellen verfügbar sind und wie sie sicher in die Anwendung eingebunden werden können.
Ja. Datenschutz, Consent-Anforderungen, mobile Nutzung und digitale Barrierefreiheit werden bereits bei Konzeption und technischer Planung berücksichtigt.
Der Aufwand hängt vom Funktionsumfang, den benötigten Schnittstellen und den vorhandenen Systemen ab. Häufig lässt sich mit einer klar abgegrenzten ersten Version starten, die später schrittweise erweitert wird.
Ja. Mit einem passenden Messkonzept können beispielsweise Aufrufe, Interaktionen, abgeschlossene Prozessschritte und Abbrüche ausgewertet werden.